Veröffentlichungen (Auswahl)


• Streeck, U. (2016). Psychotherapie als Weg zum Seelen-Enhancement? Psychotherapeut 61: 98–104

• Streeck, U. (2016), Selbstregulierung und Beziehungsgestaltung. Zur Kombination von Gruppen- und Einzeltherapie in der Behandlung von „Störungen des Sozialen“. Psychodynamische Psychotherapie 15: 150-159

• Streeck, U., Leichsenring, F. (2015). Handbuch psychoanalytisch-interaktionelle Therapie. Behandlung von strukturellen Störungen und schweren Persönlichkeitsstörungen. 3. überarb. und erw. Auflage. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht. ISBN: 978-3-525-40246-7

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Das Handbuch, das mittlerweile in der 3. erweiterten und überarbeiteten Auflage erschienen ist, speist sich aus langjährigen Erfahrungen mit der therapeutischen Arbeit mit Patienten und Klienten mit gravierenden Persönlichkeitsstörungen. Der mit der psychoanalytisch-interaktionellen Methode arbeitende Therapeut bietet sich dem Patienten als erreichbares Gegenüber an und ermöglicht so die Mitgestaltung interpersoneller Beziehungen und eine insgesamt stabilere Teilhabe am sozialen Alltagsleben.

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• Mattke, D., Streeck, U., König, O. (2015). Praxis stationärer und teilstationärer Gruppen. Stuttgart, Klett-Cotta. ISBN: 978-3-608-89154-6

Das Buch nimmt die schwierigen Rahmenbedingungen stationärer Gruppentherapie aus sozialwissenschaftlicher und psychotherapeutischer Sicht in den Blick und entwickelt konkrete Handlungsansätze zur Vorbereitung der Patienten und zum interpersonellen Geschehen in Gruppen.

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• Streeck, U. (2015). Der Einzelne und die Anderen – Interdependenz und soziale Interaktion. Zu Norbert Elias’ Aufsatz ‚Soziologie und Psychiatrie’. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 51: 46-62

• Streeck, U. (2014). ‚Störungen des Sozialen’, implizites Beziehungswissen und Gruppentherapie. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 50: 18-29

• Streeck, U. (2013). Implizites Beziehungswissen. Psychotherapeut 58: 143-150

• Streeck, U. (2012) Braucht soziale Arbeit mit dissozialen Jugendlichen psychotherapeutisches Wissen? Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe (ZJJ) 23: 57-60

• Streeck, U. (2009/2010). Beziehungen im Fokus. Entwicklungsstörungen der Persönlichkeit als „Störungen des Sozialen“. In: Ardjomandi, M. E. (Hrsg.): Jahrbuch für Gruppenanalyse, Band 15/16. Heidelberg, Mattes, 84 – 98

• Streeck, U. (2009). Gestik und die therapeutische Beziehung. Über nichtsprachliches Verhalten in der Psychotherapie. ISBN: 978-3-17-020486-7

Nichtsprachliches Verhalten wird häufig als Mittel des Ausdrucks von bewusstem und unbewusstem seelischen Erleben aufgefasst. Tatsächlich hat gestisches und nichtsprachliches Verhalten weitaus vielfältigere Funktionen. Deren Beachtung liefert wichtige Hinweise auf die jeweilige interpersonelle Beziehung, auch auf die therapeutische Beziehung.

• Streeck, U. (2008). Über Neid. Psychotherapeut 53: 17-26

• Ardjomandi, M. E., Streeck, U. (2007). Migration – Trauma and Opportunity. In: Bell, K.; Holder A.; Janssen, P.; van de Sande, J. (Hrsg.): Migration and Persecution – Psychoanalytic Perspectives. Psychosozial-Verlag, Gießen, 41-57

• Streeck, U. (2007). Psychotherapie komplexer Persönlichkeitsstörungen. Grundlagen der psychoanalytisch-interaktionellen Methode. Stuttgart, Klett-Cotta. ISBN: 978-3-608-94481-5

Die Therapie von Patienten mit komplexen Persönlichkeitsstörungen sollte auf die Gestaltung entwicklungsförderlicher zwischenmenschlicher Beziehungen ausgerichtet sein.

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• Streeck, U. (2005). Isoliert und krank. Soziale Ängste werden häufig übersehen oder unterschätzt. Niedersächsisches Ärzteblatt, 78: 35-36

• Streeck, U. (2005). Die interpersonelle Welt von Patienten mit schweren Persönlichkeitsstörungen. In: Springer, A.; Gerlach, A.; Schlösser, A.-M. (Hrsg.): Störungen der Persönlichkeit. Psychosozial-Verlag, Gießen, 215 – 232

• Streeck, U. (2004). Auf den ersten Blick. Psychotherapeutische Beziehungen unter dem Mikroskop. Stuttgart, Klett-Cotta. ISBN: 3-608-94388-9

Die Mittel, mit denen das Geschehen zwischen Patient und Therapeut geregelt und gestaltet wird, entziehen sich zu einem großen Teil der bewussten Aufmerksamkeit, aber dennoch sind diese unbewussten Mittel der Kommunikation und Interaktion von erheblicher Bedeutung für das interpersonelle Geschehen.

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